Planungsphase?

„Die Idee wurde bereits 2013 geboren. Mein Wunsch war es, frei und selbstständig zu arbeiten.

Ende 2015 habe ich ideale Rahmenbedingungen vorgefunden, sodass ich mich kurzerhand entschloss die Chance am Schopf zu packen.

Meine Kanzlei befindet sich in einem modernen Innovationszentrum im Herzen von Dornbirn in unmittelbarer Nähe zur Vorarlberger Fachhochschule: Der perfekte Standort für meine Ausrichtung.“

Positionierung

„Schon während meines Studiums war mir klar, dass mein beruflicher Fokus dem Wirtschaftsrecht gilt. Ich hatte in dieser Zeit einen Mentor im Bereich des Immaterialgüter- und Wettbewerbsrechts, der meine Leidenschaft für diese Rechtsmaterie weckte.

Das postgraduale Studium für Informations- und Medienrecht an der Universität Wien stellte dabei eine wertvolle Ergänzung zu meiner bisherigen beruflichen Praxis in verschiedenen Kanzleien in Österreich, Liechtenstein und der Schweiz dar.

In Vorarlberg war und bin ich mit meiner Spezialisierung als Anwältin für IT- und Medienrecht eine Ausnahme.“

Startphase?

„Die Bedenken, die ich hatte, treffen wohl jeden Jungunternehmer, der den Schritt in die Selbständigkeit wagt, nämlich die Ungewissheit und Unsicherheit. Sie führten aber nicht zu einer Verzögerung meines Vorhabens.
Als ich mich für die Selbstständigkeit entschieden hatte, ging ich zielstrebig an die Organisation heran.“

Software?

„Für mich war von Anbeginn an klar, dass ich wieder mit ADVOKAT arbeiten werde.
Der zusätzliche Einsatz von „Dragon Speech“, einer Spracherkennungssoftware, war mir dabei eine große Hilfe die Fixkosten niedrig zu halten.“

„Als Newcomerin musste ich mir die Infrastruktur und den Mandantenstamm mit Disziplin und Fleiß schrittweise aufbauen. Meine fachliche Ausrichtung sowie mein gutes Netzwerk haben wohl dazu beigetragen, dass ich bereits im ersten Jahr meiner Selbstständigkeit einen geringfügigen Überschuss erzielen konnte.“

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